Konzertvorschau

Unsere aktuellen Veranstaltungen werden hier folgend aufgelistet.

Des Friedens Melodien - Konzertabend mit dem ukrainischen Pianisten Alexey BotvinovOrt: Die Glocke, Bremen

1. Ludwig van Beethoven: Egmont Ouvertüre. Sostenuto, ma non troppo – Allegro  op. 84

2. Ludwig van Beethoven: Dramatische Kantate “Der glorreiche Augenblick” op. 136

3. Klaviermusik ukrainischer Komponisten:

  • Jan Freidlin (*1944): “Seven Landscapes”
  • Valentin Silvestrov (*1937): "Der Bote"
  • Alemdar Karamanow (1934 - 2007): Nachtgebet (bearb. für Klavier solo von A. Botvinov)

4. Ludwig van Beethoven: Chorfantasie / Fantasie für Klavier, Chor und Orchester in c-Moll op. 80

Pianist:

Alexey Botvinov

Solisten:

Sopran | Patricia Andress
Sopran | Stephanie Henke
Alt | Sophia Bockholdt
Tenor | Hyojong Kim
Bass| Henryk Böhm

Orchester:

musica assoluta 

Bremer RathsChor

Leitung:

Antonius Adamske

Eintrittspreise:

Kat I     38 € / erm *31 €
Kat  II   32 €/  erm.* 25 €
Kat  III  26 €/  erm.* 19 €

* Inhaber*innen von Schwerbehindertenausweis ab GdB 70
Rollstuhlfahrer erm. Preis in allen Kat. und Begleitperson frei
Schüler /Stud./ Azubi / FSJ 15 € in Kat. II; an der Abendkasse frei

 

 

Der Elias auf der SeebühneOrt: Seebühne Bremen an der Waterfront

Felix Mendelssohn Bartholdy: Elias

Solisten:

Sopran | Marysol Schalit
Knabensopran | Valentin Bünemann
Alt | Nora Steuerwald
Tenor | Magnus Dietrich
Bass | Henryk Böhm

Orchester;

ensemble reflektor, Hannover

Bremer RathsChor

Leitung:

Antonius Adamske

Der Kartenvorverkauf hat bereits begonnen (!)

Ein dramatisches und zutiefst ergreifendes Oratorium hat Felix Mendelssohn Bartholdy dem Propheten Elias gewidmet. 1846 uraufgeführt thematisiert es Fragen, die auch heute unser aller Existenz betreffen: Wie begegnen wir Dürrekatastrophen? Wer hilft uns bei der Suche nach Wahrheit? Kann es eine Erlösung von Schuld geben?
Elias, der Gottessucher, setzt sich den Anfechtungen seines Volkes aus, lädt im Wettstreit mit den Propheten Baals Schuld auf sich, zieht sich entmutigt in die Wüste zurück und findet zuletzt Frieden.

Der Bremer RathsChor erinnert mit der Aufführung dieses Werkes an seinen Besuch in Czernowitz, wo das Oratorium 2019 zusammen mit ukrainischen Musikern aufgeführt wurde. Die Erinnerung ist schmerzlich. Aber sie nährt die Hoffnung, dass musikalische Brücken unzerstörbar bleiben werden.

 

Christoph Willibald Gluck: "Orphée et Euridice"Ort: Metropol Theater Bremen

Geplant ist, dieses Konzert mit dem Hartig-Ensemble, einer Ballett-Gruppe aus Prag, gemeinsam zu gestalten.

Das Metropol Theater ist dafür sehr gut geeignet.

Solisten:

Sopran | Julia Kirchner
Sopran | Samantha Gaul
Tenor | Virgil Hartinger

Ballett:

Barocktanzensemble "Hartig" (Prag/CZ)

Orchester:

Bremer Barockorchester,

Bremer RathsChor

Leitung:

Antonius Adamske

Man solle „verschiedenstimmig in wilder Raserei dazwischen sprechen“, verlangte Gluck vom Chor in „Orphée et Euridice“ – ein vollkommener Bruch mit den Gepflogenheiten der französischen Oper. Das Werk trug mit zur Spaltung der Pariser Akademie bei und wartet auch heute noch mit einigen musikalischen Überraschungen auf,  abseits der bekannten Arien wie „J’ai perdu mon Euridice“.

Joseph Haydn: "Il ritorno di Tobia"Ort: Kirche St. Ursula, Bremen

Solisten:

Preisgekrönte Solist*innen des PodiumJungerGesangsSolisten 2021 in Erfurt:

Sopran | Anna Marthe Schuitemaker
Alt | Alice Lackner
Tenor | Florian Neubauer
Bass | Jakob Kreß

sowie als Gast
Sopran | Sophia Körber

Orchester:

Barockorchester "la festa musicale"

Bremer RathsChor

Leitung:

Antonius Adamske

Das unbekannteste unter den Oratorien Joseph Haydns wartet durch unbändige Energie und empfindsame Farblichkeit auf. Vom Komponisten etlichen Überarbeitungsprozessen unterzogen, hat „Il ritorno di Tobia“ zu Lebzeiten Haydns zwar nie besondere Liebesgunst erfahren, doch zu Unrecht!