Bildergalerie
Wie sehen unsere auswärtigen Auftritte eigentlich aus? Und wie sah es bei besonderen Konzerten in Bremen aus? Diese Fragen wollen wir nicht unbeantwortet lassen. Hier finden Sie eine kleine Auswahl von Bildern unserer Reisen.
Bitte beachten Sie: Dies sind Fotos privater Natur, sie stehen unter dem Copyright des RathsChor und nicht zur freien Verwendung. Nachfragen bei Interesse der Verwendung der Bilder, bzw. hochauflösendes Bild erhalten Sie auf Nachfrage beim Vorstand. Offizielle Fotos zur weiteren Verwendung mit entsprechendem Autorenhinweis finden Sie unter Pressebilder.
Sie möchten uns gerne einmal persönlich sehen und hören, dann besuchen Sie uns doch auf einem unserer nächsten Konzerte ».
2023 - Orpheus und Eurydike in der Glocke
Am 24. Juni 2023 führte der Bremer RathsChor im Konzerthaus "Die Glocke" Ch. W. Gluck's Tragédie-opéra Orpheus und Eurydike auf. Mit dabei waren die Solisten Virgil Hartinger, Julia Kirchner und Dorota Szczepańska. Als ganz besondere Attraktivität war die Teilnahme des Barocktanzensembles "Hartig" aus Prag. Es spielte das Bremer Barockorchester, die Leitung hatte wie immer Antonius Adamske.
Alle Fotos: Wolfgang Everding
2022 - Beethoven in der Glocke
Unter dem Titel "Des Friedens Melodien" führte der Bremer RathsChor am 26. Juni 2022 unter der Leitung von Antonius Adamske und begleitet vom Orchester musica assoluta die in Bremen noch nie zuvor gehörte Kantate von Beethoven "Der glorreiche Augenblick" auf. Als weiteres Werk von Beethoven gab es die Chorfantasie für Piano, Solisten, Chor und Orchester. Der ukrainische Pianist Alexey Botvinov spielte außerdem Werke ukrainischer Komponisten.
Marieluise Beck erläuterte als Schirmherrin dieses Konzerts in ihrem Grußwort u.a., warum dieses Konzert auch in Erinnerung an die Besuche des RathsChors in der Ukraine (2016-2019) gegeben wurde.
Alle Fotos von Wolfgang Everding.
2022 - Der Messias in der Kirche Unser Lieben Frauen
In Bremens Kirche "Unser Lieben Frauen" führten wir mit dem Göttinger Barockorchester am 6. März 2022 unter Leitung von Antonius Adamske auf:
DER MESSIAS von Georg Friedrich Händel in deutscher Sprache, bearbeitet von W. A. Mozart (KV 572)
Solisten: Sopran | Hanna Zumsande; Alt | Johanna Krödel; Tenor | Mirko Ludwig; Bass | Henryk Böhm; Alle Fotos von Wolfgang Everding.
2021 - Der Bremer RathsChor auf der Seebühne
Am Mittwoch, den 11. August 2021 gab der Bremer RathsChor zusammen mit dem Bremer Barockorchester m Rahmen des von der Stadt Bremen initiierten "KULTURSOMMER SUMMARUM"auf der Seebühne an der Waterfront Bremen unter der Leitung von Antonius Adamske ein festliches Chor-/Orchester-Konzert mit Georg Friedrich Händels
- vier Coronation Anthems („Krönungshymnen“) HWV 258-261
- Wassermusik (Suiten 1 und 2) HWV 348/49
2019 - wieder in die Ukraine, diesmal nach Czernowitz
Zum vierten Mal, diesmal begleitet vom Osterchorsteinway aus Bremen, waren wir in der Ukraine.
Jan Hübner leitete den Chor mit odessitischen Musikstudenten (im Rahmen unserer „Musikalischen Partnerschaft Bremen – Odessa“), dem Osterchorsteinway sowie dem RathsChor und dem Orchester aus Czernowitz. Aufführungsort war die Philharmonie Czernowitz.
Neben dem Konzert gab es eine Reihe weiterer Veranstaltungen, hier nur in Kurzfassung aufgeführt:
1. Austausch ukrainischer, deutscher, rumänischer und russischer Historiker und Zeitzeugen zum Holocaust in der Bukowina in der Universität
2. Gespräch beim Deutschen Honorarkonsul im Deutschen Haus
3. Gedenkveranstaltung zu den Pogromen an Juden während der Nazi-Zeit in Czernowitz auf dem alten jüdischen Friedhof
4. Gedenkveranstaltung für Selma Meerbaum-Eisinger: Lesung ihrer Gedichte, begleitet von Alexey Botvinov am Piano
5. Politik in der Ukraine, Gespräch mit Prof. Dr. Sergiy Fedunyak, Geschichts- und Politik-Wissenschaftler
6. Lyrikfestival Meridian
7. gemeinsames Konzert: Felix Mendelssohn Bartholdy: Elias
Marieluise Beck vom Zentrum Liberale Moderne (LibMod) hat eine Gedenk-Veranstaltung geplant und vorbereitet.
Klara Kats, Zeitzeugin und Opfer des Holocaust in der Bukowina, berichtet über ihre fürchterlichen Erlebnisse
Wir sangen von Ernst Friedrich Richters Motette "Wie lieblich sind auf den Bergen" und mit "Wer bis an das Ende beharrt" aus dem "Elias" beendet
Thema der Veranstaltung waren Gedichte der 18jährigen Selma Meerbaum-Eisinger, gelesen von Maryna Lytvyniuk
2018: ein weiteres Konzert in Odessa und eine beklemmende Gedenkveranstaltung
Zum dritten Mal im Rahmen unserer „Musikalischen Partnerschaft Bremen – Odessa“ reisten wir nach Odessa: Am 11. Oktober 2018 führte der Bremer RathsChor Mendelssohns "Elias" in der ausverkauften Philharmonie Odessa auf. Fast schon Routine. Wieder musizierten wir unter Leitung von Jan Hübner zusammen mit dem Kammerorchester von Odessa und Gesangsstudentinnen und -studenten der Musikschule Odessa.
Alles andere als Routine war die Gedenkveranstaltung von hoher politischer Bedeutung am nächsten Tag. Der Ort dort, wo am 22. Oktober 1941 von rumänischen Soldaten 25.000 jüdische Frauen, Männer und Kinder in einem ehemaligen Munitionslager mitten in Odessa bei lebendigem Leibe verbrannt worden waren. Dieser Ort war beinah vergessen. Dank der Initiative von Marieluise Beck vom Zentrum liberale Moderne konnte jetzt zum ersten Mal eine Gedenkveranstaltung unter Beteiligung von Politikern aus Rumänien, der Ukraine, aus Israel und Deutschland stattfinden. Der Bremer RathsChor gab den musikalischen Rahmen.
Der Bremer RathsChor ist wieder in Odessa: Überall im Stadtbild wirbt das große Plakat an den Litfaßsäulen für unser Konzert.
Hier hat sich der Bremer RathsChor zu einem Flashmob versammelt. Wir singen den Kanon "Dona nobis pacem". Irgendwie muss die Presse davon erfahren haben...
Das Interesse an den Motiven der Deutschen, nach Odessa zu kommen und gemeinsam zu musizieren, ist sehr groß.
Auch Lena, die Gattin des berühmten Pianisten Alexey Botvinov, der die "Odessa Classics" inittiert hat, wird interviewt. Sie begleitet unsere Stadtbesichtigung.
In der Stoljarsky-Musikschule finden die ertsen gemeinsamen Chorproben mit den ukrainischen Musikstudierenden statt.
Nach unserer Probe gibt es einen engagagierten Auftritt junger Musikschülerinnen in der Musikschule.
Anschlißed besichtigen wir den Parkettboden in einem Saal der Musikschule, dessen Restaurierung die Mitglieder des RathsChors finanziert hatten.
Anhand der historischen Beweise erläutert Marieluise Beck ihre Motive für das Initiieren der Gedenkveranstaltung am nächsten Tag.
Ernst Reichel, der Deutsche Botschafter aus Kiew, eröffnete das Konzert. U.a. sagte er: "Ganz besonders wichtig ist die Einbettung des musikalischen Wirkens in zivilgesellschaftliches Engagement"...
In ihrem Grußwort verweist Marieluise Beck auf die seit einigen Jahren bestehende musikalische Partnerschaft Odessa-Bremen.
Der Bremer RathsChor unter Leitung von Jan Hübner zusammen mit dem Kammerorchester von Odessa und Gesangsstudentinnen und -studenten der Musikschule Odessa
Gedenkveranstaltung unter Beteiligung von Politikern aus Rumänien, der Ukraine, aus Israel und Deutschland an einem Ort schrecklicher Verbrechen an Juden in Odessa. Marieluise Beck hatte dieses veranlasst. Der Bremer RathsChor gab den musikalischen Rahmen.
2017 - Odessa
Im Oktober 2017 reisten SängerInnen des Bremer RathsChores nach Odessa, zum zweiten Mal im Rahmen unserer „Musikalischen Partnerschaft Bremen – Odessa“, um dort gemeinsam mit dem Philharmonischen Kammerorchester und - was neu war - auch mit den SängerInnen des Konservatoriums, was unserer Hochschule für Musik entspricht, Händels Alexanderfest aufzuführen.
Der Bremer RathsChor ist wieder in Odessa: Überall im Stadtbild wirbt das große Plakat an den Litfaßsäulen für unser Konzert.
Immer wieder ein Highlight: Die Potemkinsche Treppe, die von der Hochebene der Stadt zum Hafen und der Küste des Schwarzen Meeres führt.
Die Passage ist der malerischste Markt von Odessa. Das Innere und Äußere des Gebäudes wird von zahlreichen Skulpturen geschmückt. Die Passage beherbergt mehrere Geschäfte, Restaurants, Büros und ein Hotel.
Auf dem höchsten Platz der Altstadt steht die lutherische St.-Paul-Kirche, die eine dramatische Geschichte hinter sich hat. Erst 2010 wurde sie nach einer von Regensburg finanzierten Sanierung wieder eröffnet.
2016 - Odessa
Zum ersten Mal führte eine höchst beeindruckende Reise den Bremer RathsChor im April nach Odessa, wo er gemeinsam mit dem philharmonischen Kammerorchester und ukrainischen Solisten die Jahreszeiten von Haydn (Frühling und Sommer) sowie die Chorfantasie von Beethoven einstudierten und aufführten. Neben der Probenarbeit blieb auch Zeit, um Stadt, Land, Menschen und politische Hintergründe kennen zu lernen. Das war ein verheißungsvoller Beginn unserer „Musikalischen Partnerschaft Bremen – Odessa“.
Auch eine Fahrt auf dem Schwazen Meer gehörte zum Programm, um Odessa vom Wasser aus sehen zu können
Ein anspruchsvoller Vortrag: Die Geschichte der Ukraine - zwischen Stalin und Hitler mit Prof. Oksana Dovgopolova
Das moderne italienische Restaurant nahe unserer Hotels war beliebter Treffpunkt an den Abenden und lockte mit leckeren Speisen
Nach dem Konzert gab es ein nettes Treffen mit dem Orchester bei leckerem Buffet und perlenden Getränken
Eine der Reden vor dem Konzert hielt die Bremer Bundestagsabgeordnete Marieluise Beck, auf deren Veranlassung der Kulturaustausch im Wesentlichen zustande kam.
Der Pianist Alexey Botvinov war nicht nur der gefeierte Star der fulminant gestalteten Chorfantasie, sondern auch wesentliche Mitinitiator und Organisator des Kulturaustausches
2015 - Goslar und Celle
2014 - Sarajewo und Mostar
Zum Gedenken an den vor 100 Jahren begonnenen 1. Weltkrieg reisten wir ein weiteres Mal nach Sarajewo und Mostar und sangen dort das Deutsche Requiem von Johannes Brahms