Gioachino Rossini · Petite Messe solennelle und Morten Lauridsen · Lux aeterna

Ort: St. Ursula-Kirche Bremen - Schwachhauser Heerstr. /Ecke Emmastr.

Ella Marshall Smith • Sopran
Anna-Maria Torkel • Alt
Mirko Ludwig • Tenor
Sönke Tams Freier • Bass

Lydia Hammerbacher • Piano
Felix Mende • Harmonium
Bremer RathsChor
Leitung: Keno Hankel
 

Ticket-Preise: Preisgruppe I: 35 €, PG II: 30 €; PG III 25 € und PG IV 20 €, ermäßigt jeweils 5 € weniger.

Die Tickets können Sie direkt beim Chor bestellen, mailen Sie Ihre Kartenwünsche an ticket@raths-chor.de, oder sie können auch bei Nordwest-Ticket online erworben werden.

Die Petite Messe solennelle entstand im Jahr 1863, sie gilt als das bedeutendste Werk der letzten Arbeitsphase Rossinis und als eine seiner wichtigsten geistlichen Kompositionen. Die Messe von der Länge und dem Inhalt einer Missa solemnis, wurde aber dennoch vom Komponisten mit dem Attribut petite („klein“) bedacht. Rossini schreibt dazu in einer ironischen Widmung: „Lieber Gott. Hier ist sie, die arme kleine Messe. Habe ich nun wirklich heilige Musik (musique sacrée) gemacht, oder doch vermaledeite Musik (sacrée musique)? Ich bin für die Opera buffa geboren. Du weißt es wohl! Ein bisschen Können, ein bisschen Herz, das ist alles. Sei also gepriesen und gewähre mir das Paradies.“

Lux Aeterna ist ein fünfsätziges Chorwerk des US-amerikanischen Komponisten Morten Lauridsen aus dem Jahr 1997. Es ist für vier- bis siebenstimmigen gemischten Chor und Kammerorchester geschrieben - wir führen die Fassung Orgel-/ Klavierbegleitung auf.

Den fünf Sätzen sind jeweils verschiedene liturgische Texte mit Bezug auf das „ewige Licht“ (lat. lux æterna) unterlegt. Es sind zudem aus der liturgischen Totenmesse die Ecksätze Introitus und Agnus Dei / Communio entlehnt, was zur Interpretation führte, Lauridsen habe analog zum Deutschen Requiem von Johannes Brahms ein Quasi-Requiem geschaffen, das Hoffnung und Trost spende . Den drei Mittelsätzen liegt außerdem der Gedanke der Dreifaltigkeit zugrunde, indem sie liturgische Lobgesänge für den „Vater“ (In te, Domine, speravi, 2. Satz), den „Sohn“ (O nata lux, 3. Satz) und den „Heiligen Geist“ (Veni, Sancte Spiritus, 4. Satz) beinhalten.

(Quelle: Wikipedia)

Einladung zum Mai-Konzert